Entstehungsgeschichte

 

Die Idee aus vorhandenen Hölzern einen Kraftplatz entstehen zu lassen,

hegten wir schon lange.

"Stonehenge"  war in unseren Köpfen.

Sollten wir auf unserer Weide ein "kleines Woodhenge" entstehen lassen? Als unser Freund Hannes zu Besuch kam und wir ihm von der Idee erzählten und anschließend gemeinsam das Gelände und die Hölzer "abhorchten", war die Idee schon ein Stückchen voran gekommen.

Hannes hat die Idee dann mit nach Hause zu seiner Frau Suldiaa genommen.

Suldiaa (Susanne Stoltenberg-Theilkäs) beschäftigt sich seit Jahren mit Energiesystemen. Nur ein paar Tage später kam Hannes wieder zu uns, diesmal mit einem Bauplan für den Kraftplatz in den Händen, den Suldiaa von der feinstofflichen Venus "geholt" hat, wie sie sagt. Hannes'  Kommentar zu dem Bauplan: "Könnt ihr so machen, könnt ihr auch nachlassen".

Wir, Roswitha & Heinrich, haben spontan beschlossen: " Wir werden machen..".

Zunächst wurden die Maße des Bauplanes mit Pflastersteinen in vorgegebener

Himmelsrichtung auf das Gelände übertragen. Pfähle von 1 Meter Länge, ersetzten wenig später die Pflasterstein, dadurch erhob sich der Kraftplatz sichtbar in die 3. Raumdimension. Das Holz, aus dem das Sualomaa jetzt besteht, hat den Namen

Angélique (Basralocus), es stammt aus Südamerika, es ist seewasserfest und war über 20 Jahre unterseeisch in einer Hafenanlage verbaut. Bevor es einfach nur entsorgt wurde, ist es zu uns gekommen, um seinem Namen Angélique (Engel) Ehre zu tun. Für den Bau des Kraftplatzes standen uns ca. 14 Tonnen des edlen Holzes, in roh behauenen Stämmen von ca 30 x 30 bis 45 x45 cm < und ca 4 mtr. Länge, zur Verfügung. Wir haben die Stämme zu 7 cm dicken Bohlen/Stehlen im Sägewerk zu der jetzt sichbaren Form aufschneiden lassen. Es sind 100 dieser Stehlen von uns

(Roswitha & Heinrich) jeweils 1 mtr. tief ins Erdreich eingesetzt worden. 100 Löcher per Handbohrer in den Boden zu bohren, die Stehlen einzusetzten und fest zu stampfen bedeutet Fleißarbeit. Suldiaa hat den Stehlen dann die Bezeichnung "Yeusa" (sprich: Je-usa)  gegeben. Suldiaa hat anschließend  in tagelanger, mühevoller Arbeit in alle 100 Yeusas "venusische Zeichen und Symbole"  eingefräst, wodurch jeder einzelne Yeusa seine eigene Schwingung hat und gleichzeitig Teil des ganzen Energiesystemes ist. Von der Idee bis zur heutigen Gestalt des Kraftplatzes

sind mehrere Jahre vergangen. Als jüngste Maßnahme, im April 2014, hat Roswitha dem Kraftplatz 100 Lebensbäume in kreisrunder Anordnung "spendiert". Es ließe sich noch eine Menge mehr schreiben,  ein persönliches Gespräch bietet sich bei Interesse dafür jedoch viel besser an.

 

 

Zum Schluß ein kurzer Aufsatz zum Umgang mit Kraftplätzen.

Wer einen Ort der Kraft aufsucht, sollte für neue Erfahrungen offen sein.

Nicht jeder spürt gleich etwas, nicht jeder erlebt sofort etwas Besonderes.

Wir modernen Menschen haben im Laufe der Jahrhunderte unsere Wahrnehmungsfähigkeit weitgehend verloren oder unterdrückt. Ein Kraftort wird sich uns bei einem einmaligen Durchlaufen oder flüchtigem Hinfühlen kaum erschließen. Die Sensibilität der meisten Menschen von heute reicht nicht aus, um spontan "Erleuchtung" oder andere überwältigende Gefühle und Visionen erwarten zu dürfen. Sogar bei Menschen, die feinfühlig und erfahren sind, dauert es mitunter Monate und sie sind sich auch dann noch nicht ganz sicher, was sie eigentlich genau spüren, ob gewisse Körperreaktionen und Wahrnehmungen Einbildung, Zufall oder authentisch sind. Geomanten brauchen zuweilen Tage, um Kraftorte zu erkunden, und es kann Jahre dauern, um sie wirklich zu erschließen, heißt es. Lasse also einen Kraftplatz mindestens einen Tag "rundherum" auf Dich wirken, oder gehe mehrmals oder regelmäßig hin. Die Stille hinter dem "äußeren Lärm", die achtsame Wahrnehmung des jetzigen Momentes oder ein kleines Ritual sind mehr wert, als dem Verstand den Gedanken zu erlauben: "Na, -- jetzt bin ich aber mal gespannt....."