All die Erfahrungen, die wir durch unsere "Selbstversuche" erlangt haben, geben wir gerne weiter, zum anderen freuen wir uns, wenn brauchbare Dinge zu uns kommen, mit denen andere Menschen gute Erfahrungen gemacht haben. Einer unserer Lieblingssprüche: "Jeder ist Jedermanns Meister". Wir werden in der "Ich/Wir-Form" oder in "Frage-Form" schreiben, um den Eindruck der Klugscheißerei möglichst klein zu halten. Ratschläge werden wir auch tunlichst vermeiden. Wir lernen viele Dinge durch hinschauen: Um uns herum sehen wir Menschen, die schwere Bürden zu tragen haben. Sind möglicher Weise viele der sogenannten Schicksale, die uns Menschen ereilen, in unserem eigenen Denken und Handeln begründet? Tragen wir die Möglichkeit in uns, den eigenen Geist so weit zu mobilisieren, dass uns so manche leidvolle Erfahrung erspart bleiben könnte? Erfahrungen bedeuten Entwicklung, aber müssen sie unbedingt leidvoll sein? Was geschieht, wenn wir den Ärzten unsere Gesundheit überantworten? Ist die Pharmaindustrie daran interessiert, dass wir vital & gesund sind? Sind private Kliniken an unserer Gesundheit interessiert oder an unserem Geld? Braucht jeder von uns seinen persönlichen Therapeuten als Überlebenshelfer, oder ist es sinnvoller, umfängliche Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, damit wir Ärzte, Therapeuten, Spezialisten und sogenannte Experten gar nicht erst brauchen? Crocodile Dundee sagte so treffend: "Was willst du beim Psychiater, hast du keine Freunde? Die phantastischen Leistungen der modernen (Unfall)-Chirurgie, und der lebenserhaltenden Medizin sind dabei gar nicht in Abrede gestellt, so denn die Ethik dabei groß geschrieben wird. An unseren Eltern und vielen anderen (alten) Menschen haben wir sehen können, wie groß die Abhängigkeit im Alter werden kann. Wir wollen das anders machen, wir wollen bis zum Ausstieg aus unserer körperlichen Hülle im vollen Besitz unserer Geisteskraft sein und wir wollen bis dahin auf den eigenen Beinen durch die Welt gehen. Kann das funktionieren, ohne etwas dafür zu tun, oder gar Dinge zu tun, die das eher verhindern? Nein, das funktioniert nicht! Und nun beginnt die Wandlung und die Arbeit in unserem Leben, an der wir Euch teilhaben lassen möchten. Sein Leben anders zu gestalten beginnt nach unserem Verständnis damit, anders zu denken, als man bisher zu denken gewohnt war. Es gilt Glaubenssätze aufzugeben, auszutauschen oder zu verändern. Wenn man anderes denkt, entsteht daraus zunächst anderes Wollen. Und nun kommt unser Knackpunkt: Etwas zu wollen ist das Eine, aber etwas auch wirklich zu tun, das ist das Andere. Im Kasten ist die Veränderung erst, wenn man das Andere dauerhaft, also für immer in sein Leben übernommen hat, zum Beispiel wenn man vom Raucher zum Nichtraucher wird. Unsere Hauptinteresse gilt dem, was sich in den ca. 1.300 Gramm "Buchweizengrütze" zwischen unseren Ohren abspielt. Zwischen den Ohren vermuten wir auch die Heimat unseres "inneren Schweinehundes". Wir gehen davon aus, dass er es ist, der uns unter anderem in Sachen Ernährung, zu paradoxem Verhalten ermuntert. Spaß bei Seite, vor Jahren kam mir folgender Spruch zu Ohren:
"Es wird eine Zeit kommen, da werdet ihr die wahren Propheten nicht von den falschen Propheten unterscheiden können". Sind wir in der Zeit angekommen? Jeder kann im Internet Sinniges oder Unsinniges nach Belieben von sich geben. Das Internet ist Fluch und Segen in einem nach unserer Ansicht. Der schnelle Zugriff auf Informationen ist genial, aber eben auch mit Vorsicht zu genießen. Ohne Internet wären wir mit unseren "Bordmitteln" nicht so weit voran gekommen. Viele, für unser Empfinden wertvolle Informationen haben wir ebenfalls aus dem Internet heraus gepickt. Wir beide stehen mit beiden Füßen fest auf dem Boden, wir sind jedoch auch offen für die wirklich spirituellen Dinge dieser Welt. Wir tun uns immer schwerer mit Menschen, die selbstherrlich in "Jesuslatschen" von dort kommen, wo wir nach ihrer Meinung nie hinkommen werden. Ebenso geht es uns mit den "Schamanen", die sich von irgendeinem "Oberschamanen" im Wochenend-Workshop, dazu haben machen lassen. Auch "Gurus", und selbsternannte Meister irgendwelcher selbsterfundener Künste sind uns, um es vorsichtig auszudrücken, einigermaßen suspekt. Der Aufsatz "Werden Sie Scharlatan", in unserer Rubrik Humor, passt zu dem Thema. Wer kann sich zudem als Heiler bezeichnen? Ist nicht Heiler der, der heil wird? Kann irgend ein vermeintlicher "Heiler" einen anderen Menschen heil machen, oder ist ein sogenannter Heiler bestenfalls ein Helfer, der einem Bedürftigen helfen kann sich selbst zu heilen? Wir sind davon überzeugt, dass wir Menschen uns gegenseitig Energie zufließen lassen können. Könnten es nicht am ehesten universelle Energien sein, die durch uns hindurch fließen, die durch uns fokussiert werden und von Menschen, die einen Mangel (z.B. an Gesundheit) haben zum Heilwerden genutzt werden können? Ein Kontakt von Seele zu Seele !? Ich denke, die Fähigkeit Energie zu fokussieren, wohnt uns allen inne. Die einen mögen darin geübt sein, andere sind sich der Fähigkeit nicht einmal bewusst. Ist das, was uns in der heutigen Zeit als Spiritualität verkauft wird, in vielen Fällen vielleicht nur Geschäftemacherei? Hier nun eine Antwort auf die Überschrift "Um was geht es uns?" Es geht uns um den Erhalt unserer geistigen, seelischen und körperlichen Gesundheit, und sollte es not-wendig sein, um die Wiederherstellung der Gesundheit. Vieles spielt sich bei uns dabei noch im materiellen Bereich ab, die Informationsmedizin (z.B. Homöopathie) interessiert uns sehr. Die Königsdisziplin ist für uns aber "Geist über Materie". Spielt sich in unserem Geist zuweilen etwas ab, dass uns krank macht? Ist es dann nicht ebenso möglich, mit der Kraft des Geistes die Gesundheit wieder zu erlangen? Eure Hilfe von Mensch zu Mensch ist uns dabei herzlich willkommen! Gerne geben wir, was zu geben uns möglich ist. Über alledem steht aber der Wunsch und das Bemühen um Frieden und Gerechtigkeit für alle Individuen auf unserer wundervollen Erde. Wir wünschen uns so sehr, dass die Menschen unserer nachfolgenden Generationen nicht erst in unser Alter kommen müssen, um zu erkennen, was uns bevor steht, wenn wir alle so weitermachen, wie bisher. Blicke ich 50 Jahre zurück in mein 67-jähriges menschliches Dasein, kann ich sagen, dass ich ein Leben gelebt habe, in dem es mir an rein gar nichts gemangelt hat.
Immer lebte ich in Freiheit, immer war Frieden um mich,
immer hatte ich ein Dach über dem Kopf,
immer hatte ich mehr, als ausreichend zu essen und
immer hatte ich sauberes Wasser zu trinken und für die Körperpflege.
Immer konnte ich mir die Kleidung kaufen, die ich brauchte,
immer hatte ich genug Geld um das soeben beschriebene,
komfortable Leben zu leben, das alle anderen Menschen auch leben könnten,
gäbe es nicht die als pervers zu bezeichnende Ungerechtigkeit in der Verteilung von Geld und Gut in dieser Welt.
Blicke ich 50 Jahre in die Zukunft, dann wird meine Enkeltochter in dem Alter sein, in dem ich jetzt bin. Wird sie genauso zufrieden auf ihr Leben zurück blicken können? Werden wir also in den kommenden 50 Jahre genauso unbeschwert in Deutschland, Europa oder sonstwo leben können? Wie anders sind all die Greueltaten auf der ganzen Welt zu beenden, wie anders ist der weltweite Kollaps der Systeme noch abwendbar, als durch Bewusstseins-Entwicklung und Erkenntnis. Indem wir erkennen, dass das Leid der Welt zum allergrößten Teil von uns Menschen gemacht ist, und nur ein kleiner Teil des Leides durch Naturkatastrophen zustande kommt, haben wir die Möglichkeit durch Umdenken und Andershandeln eine friedliche Welt zu erschaffen. Nicht nur, dass wir Menschen uns gegenseitig quälen und töten, wir Menschen machen das genauso mit Tieren. Was geschieht, wenn "das Wohl des Volkes" an "Polit-Figuren" überantwortet wird, die als einzige "Berufsgruppe" nicht einmal einen Nachweis ihrer Kompetenz erbringen müssen? Handeln die Polit-Figuren wirklich zum Wohle des Volkes, wenden sie Schaden vom ihm ab, --- so, wie sie es geschworen haben? Ist nicht Macht und Gier nur dadurch aus der Welt zu schaffen, indem wir "Schläfer" aufwachen, indem wir unser Verhalten verändern? Gibt es eine berechtigte Hoffnung, dass sich auf der Welt etwas ändert, wenn wir alle immer so weiter machen, wie bisher? Wird jemand kommen um uns zu erretten, wenn unsere Tatenlosigkeit uns Lebensumstände beschert, die nicht mehr lebenswert sind? Werden uns unsere Kinder und Enkelkinder glauben schenken, wenn wir sagen, dass wir halt nichts machen konnten? Werden unsere Nachkommen Verständnis dafür haben, das wir für unseren Lebensstil nahezu alle Ressourcen verbraucht haben und sie nun sehen müssen, wie sie zurecht kommen? Unter unserer Rubrik "Bewusstsein und Erkenntnis" findet ihr einen 10-Punkte-Plan, der 10 Antworten auf die Frage gibt. "Was kann ich tun?" Möge endlich mehr Licht werden im Dunkel des menschlichen Bewusstseins. Wir freuen uns, wenn Menschen mit ähnlichen Interessen uns schreiben, uns anrufen oder zu uns kommen.
Herzliche Grüße
Roswitha "♀" & Heinrich "♂"